Berlin, Berlin – Teil 3

10:30 Uhr – Story of Berlin
Nach einer nicht so ganz ausgeschlafenen Nacht, musste ich erstmal feststellen das trotz des sehr altmodischen Stils in dem das Hotel aufgemacht war das Frühstück nichts zu wünschen übrig lies. Dort hatte man die Wahl zwischen verschiedenen Brotsorten, Müsli, Frühstücksflocken, Ananas, Erdbeeren, Aufschnitt ohne Ende usw..
Also in der Hinsicht gibt es von mir erstmal einen ganz grossen Daumen nach oben. So nach dem leckeren Frühstück ging es mit dem Bus in Richtung Kudamm. Dort fand zu der Zeit eine Aussstellung statt mit dem namen „The Story of Berlin“. Vorweg, die Aussstellung war es nicht wirklich wert angesehen zu werden. Einziges Highlight war zu beginn der Ausstellung wurden wir in ein Parkhaus etwas fernab der Ausstellung geführt. Dort gab es einen Rundgang durch einen Atomschutzbunker. Nachdem ich mir das mal so alles durch den Kopf gehen lassen habe, fällt mir dazu nur folgendes ein. Lieber Herr G. W. Bush und Lieber Herr Kim Jong-il. Bitte versuchen Sie falls es zu einem Atomkrieg kommen sollte nicht wirklich ihre Raketen auf Berlin zuzusteuern, wir hätten keine Chance :-))

13:00 Uhr – Kaufhaus des Westens
So nach der überaus aufregenden Ausstellung hatten wir erstmal unsere Freizeit. Da für diesen Tag kein Mittagessen geplant war, bekam jeder von uns nen zehner in die hand und konnte damit halt seinen mittagshunger vernichten.
Wie gut das gegenüber der Story of Berlin ein McDonalds war, der mich auch sofort freundlich angelacht hat.
So nach der Mahlzeit kam erstmal der Verdauungsspaziergang und zwar bis zur Marienkirche bzw. zum Kaufhaus des Westens am Ende des Kudamms. und wenn mer schonmal da sind dann bleibn wa auch da :-) also ab ins KDW und alle Etagen mal ausgiebig erkundet. Zwischen lebensgrossen Legofiguren und einer ganzen Etage voller Kulinarischer Genüsse fanden wir uns dann in Etage 4 wieder. Elektronik!! :-))) es gibt ja heimkinosysteme und keimkinosysteme :-) aber was ich da gesehen habe verschlug mir jede sprache. Leider hab ich im Internet kein Bild von dem „Apparat“ gefunden, aber sollte ich es finden dann reiche ich es selbstverständlich nach. es ist schwer zu erklären.
es war eine haupteinheit, links und rechts von der haupteinheit je eine endstufe welche genausogross war wie die haupteinheit, und an jeder endstufe nochmal eine ca. 1,20 hohe satellitenbox, was aber eher an so eine feuerleuchte erinnerte die oma und opa im garten stehen hatten. der knopf von der lautstärke regelung war in etwa so gross wie eine packung ritter sport. ich weiss leider nur noch das die firma 4 buchstaben hatte, irgendwie sowas wie MoFo, MiBo etc.. ich weiss es leider nicht mehr. Stolzer Preis: 142.500 ?.

Im nächsten Teil gibt es:
die verschlafene Stadtrundfahrt
das vielfältigste Sauflokal
das blaueste Abenteuer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.