Kondolenz

Transrapid-Unfall im Emsland – Mitarbeiter von RWE Westfalen-Weser-Ems unter den Opfern

Tiefe Bestürzung hat bei RWE der tragische Unfall von elf Mitarbeitern der RWE Westfalen-Weser-Ems ausgelöst. Sie zählen zu den Opfern des Transrapid-Unfalls in Lathen (Emsland).

Eine elf-köpfige Gruppe von Netzplanern war am Freitag Morgen mit der Magnet-Schnellbahn unterwegs, als diese mit hoher Geschwindigkeit auf einen Werkstattwagen fuhr, der sich noch auf der Strecke befand. Einige RWE-Kollegen kamen bei dem Aufprall ums Leben. Einen genauen Überblick konnte die Polizei am späten Freitag Abend noch nicht geben, als Bertold Bonekamp, RWE-Energy-Vorstandschef und Aufsichtsrats-Chef von RWE Westfalen-Weser-Ems, und Dr. Knut Zschiedrich, Vorstandsvorsitzender von RWE WWE, den Unfallort aufsuchten. Harry Roels, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, Bonekamp und Zschiedrich sprachen auch im Namen aller RWE-Mitarbeiter den Opfern und Familienangehörigen ihr tiefes Mitgefühl über das Unglück aus.

Im Unternehmen sind inzwischen Hilfen für die Unfallopfer und ihre Angehörigen und Freunde angelaufen. „Jede Familie wird von unsern Betreuern umfassend und individuell begleitet“, erklärte Wilfried Eickenberg, Personalvorstand von RWE WWE. Die Hilfe werde schnell und unbürokratisch erfolgen.

Nach derzeitigem Wissensstand hatte die Gruppe der Nordhorner Netzplaner die Fahrt mit dem Transrapid gemeinsam geplant. Die Magnetschwebebahn war mit der RWE-Gruppe sowie 20 weiteren Personen unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam.

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Auch von mir mein tiefes Mitgefühl an die Familienmitglieder meiner verstorbenen Kollegen!!

greetz
calimero

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