Das merkwürdige Verhalten

… von Großstädtern zur Arbeitszeit

Hallo zusammen,

ein Mysterium was mich schon lange beschäftigt, was mir heute morgen erst erneut wiederfahren ist und über das ich eigentlich schon seit langem Bloggen wollte. Folgende Situation: Ich fahre hinter einem Auto her, das Auto vor mir fährt so ~ 42 km/h. Ich fahre, ich würde nicht sagen dicht, aber schon mit verringertem Abstand hinter dem Auto her um zu signalisieren: Jung, et geht au schneller.

Hinter mir hat sich auch schon eine Schlange von Autos angesammelt. Vor meinem Vordermann ist natürlich alles frei. Wir nähern uns einer grünen Ampel. Nun kommt das Mysterium: Sobald die Ampel auf Gelb springt, beschleunigt mein Vordermann auf gefühlte 185km/h um die Gelbphase der Ampel noch zu erreichen und verschwindet im Dunkel des Morgenhimmels.

Ich und die Schlange an Autos hinter mir, stehen natürlich nun an der roten Ampel und fragen uns: Warum konnte er „plötzlich“ schnell fahren und vorher schlich er im Schildkrötentempo vor uns her… Manchmal wünsche ich mir, einfach beim nächsten mal mitzubeschleunigen, ihn überholen, ausbremsen, sein Lenkrad abschrauben, weiterfahren. Aber ich bin ja ein vorschriftsachtender Mensch und bleib natürlich artig stehen. (…dummsau die…)

greetz
calimero

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2 comments

  1. Naschi sagt:

    Genau so eine Situation erlebt man leider nicht selten.. ich würde auch immer am liebsten den Fahrer mal ne halbe Stunde anschreien, aber er ist ja dann plötzlich so schnell weg ;-)

    btw. eine schöne Seite hast du da..
    Grüße, Naschi (die neugierige da *g*)

  2. calimero sagt:

    Danke Danke!
    Lob tut mir doch immer gut :-)