calimero liest…

Hallo zusammen,

mal eine kurze Info zu meinem Leseverhalten. Früher auf dem Gymnasium wurde man ja mehr oder weniger „gezwungen“ ein Buch zu lesen, davon mal abgesehen kann man sich natürlich auch „freiwillig“ mit Büchern eindecken.

Ich bin jetzt 26 Jahre alt und habe bereits !! 3 !! Bücher freiwillig gelesen :-) Das wäre zum einen Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry. Das war das Lieblingsbuch einer Ex-Freundin und sie hat mir nahe gelegt das zu lesen.

Weiterhin hab ich von Rene Egli – Das LOLA Prinzip gelesen. Auf Hinweis meines Vaters, das dort einige interessante Lebensweisen dargestellt werden. nach diesen ich sogar heute noch teilweise versuche zu leben.

Das dritte Buch bisher hat mir am meisten Spaß gemacht, Endlich Nichtraucher von Alan Carr habe ich ohne zutun von jemand anderem gelesen und nachdem ich es fertig hatte, mitm Rauchen aufgehört. SO MUSS DAS SEIN!

Worauf ich eigentlich hinaus will:
Der Kleine Prinz -> 94 Seiten
Das LOLA Prinzip -> 210 Seiten
Endlich Nichtraucher -> 183 Seiten

Das waren nicht wirklich dicke Schinken und die hatte man auch relativ schnell durch.
Ich hab mir allerdings jetzt wieder aus freiem Willen zwei Bücher bestellt, die ich im Urlaub anfangen werde zu lesen. So wenn man am Strand liegt und einfach nur n bisschen entspannen will, ist das sicherlich nicht verkehrt.

Buch1: Feuchtgebiete von Charlotte Roche -> 219 Seiten

Inhalt: Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen.

Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocado­kernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten.

Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.

Buch2: Tagebuch einer Nymphomanin von Valerie Tasso -> 335 Seiten

Valerie Tasso kennt keine Hemmungen. Seit sie mit 15 ihr Faible für Sex entdeckt hat, nimmt sie mit, was sich bietet – in allen Konstellationen.

Gleichzeitig brennt in ihr die Sehnsucht nach echter Liebe. Vom ersten Mann ihres Lebens bitter enttäuscht, landet sie verschuldet und desillusioniert in einem Bordell. Sie erlebt den Alltag einer Prostituierten – bis sie endlich auf jemanden trifft, der sie den Glauben an die Liebe wiederentdecken läßt.

Die authentische Schilderung eines Lebens im Zeichen von Sex und Leidenschaft: mitreißend, spannend, humorvoll, immer wieder verblüffend – und gnadenlos unverblümt.

Ich lass mich mal überraschen, ob die sich wirklich so lohnen wie sie angepriesen worden sind.

greetz
calimero

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