Hallo zusammen,
wie nicht anders zu erwarten…
Tim verbrachte täglich Stunden vor dem Computer. Ein Rückzug gegenüber seiner Umwelt? Ein Freund: „Er liebte Ballerspiele wie ,Counterstrike‘, schaute auf dem Computer auch Horrorfilme. Es würde mich nicht wundern, wenn er vor der Tat die ganze Nacht am PC geballert hat, morgens von dem Amoklauf in den USA gehört hat – und dann loszog zur Schule.“ Polizeisprecher Klaus Hinderer bestätigte: „Wir haben bei ihm unter anderem das Spiel Counterstrike auf dem Computer gefunden.“
Hans-Dieter Schwind, Professor für Kriminologie: „Dass der17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche in Spielen wie Counterstrike oder Crysis lernen können.“ Medieneinflüsse seien zwar keine vorrangigen Einflussfaktoren, sie begünstigten aber solche Gewalttaten. Nach solchen Ereignissen wie in Erfurt, Emsdetten oder nun Winnenden „lassen sich Dominoeffekte beziehungsweise Nachahmungstaten an anderen Schulen nicht ausschließen“, warnte Schwind. Das gelte vor allem für die ersten 14 Tagen nach der Tat.
Herr Calimero, Professor für Ernährungswissenschaften sagt dazu: Dass der17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche durch die Einnahme von Brot gelernt hat.
Brot enthält viele Kohlenhydrate und gibt dem Jugendlichen die Energie gleichzeitig zu Laufen, eine Waffe im ausgestrecktem Arm zu halten und letztendlich noch mit dem Zeigefinger den Abzug zu betätigen. Brot ist zwar kein vorrangiger Einflussfaktor es begünstigt aber solche Gewalttaten.
greetz
calimero

Neueste Kommentare