RIP Poken

Hallo zusammen,

manchmal verfällt man einfach zu stark dem Web2.0 Drang. Der größte Reinfall des letzten Jahres war für mich persönlich wohl das Poken.

Zuerst dacht ich ja noch, hey cool digitale Visitenkarte, Sofortvernetzung mit allen gängigen Social Networks und Instant Messangern klingt sehr gut. Aber irgendwie wurd das Poken auch nie medial. Ganz im Gegensatz zu Twitter was natürlich immer noch der totale Boom momentan ist.

Hiermit verbanne ich also mein Poken irgendwo tief in eine Schublade und reanimiere es vielleicht irgendwann mal in 5 oder 6 Jahren wenns dann populär ist, bzw. wenn bisdahin nicht eh schon längst eine Alternative dafür gefunden worden ist.

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3 comments

  1. shango sagt:

    Theoretisch keine schlecht Idee, aber unter dem Namen und mit dem „Design“ vielleicht bis zum Ende der Unterstufe brauchbar, spätestens ab dann wird man verhauen, wenn man so ein Ding mithat…

    Könnte ich mir in Business-Design eigentlich sehr gut vorstellen, aber damit das was wird muss man das Ding marketingtechnisch schon genial vermarkten… Und daran scheint es ja wohl schon gescheitert zu sein ;-)

  2. calimero sagt:

    Mittlerweile gibt es auch das Business Poken

    http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2009/09/business-poken-pulse_small.png

    aber es hat sich ebenso wenig etabliert wie das „Freizeit-Poken“

  3. Martin sagt:

    Der Business Poken PULSE hat ein Design für Erwachsene. Gibts z.B. bei http://www.welt-der-werbeartikel.de/poken-pulse-p-1074.html. Calimero hat aber insofern recht, dass der Poken nur dann sinnvoll ist, wenn er weit genug verbreitet ist. Und das ist – noch ? – nicht der Fall.