Warten auf Daisy

Hallo zusammen,

ach das erste Wochenende nach dem Urlaub ist doch immer das schönste :) Heut isset für meine Verhältnisse schon etwas zuuuu kalt geworden, wird also Zeit dass ich mal wieder im Bett bleiben kann.

Morgen kommt ja die Vb-Wetterlage nach Deutschland. Gestern in der Prognose hies es dass für NRW ca. 5-10 cm Neuschnee anfallen können. Da sind wir um weiten besser dran als Sachsen wo mit 30-40cm zu rechnen sind.

Was ich momentan ja wieder lustig finde sind diese Reaktionen von Umwelt/Wetter/Klima „experten“. Wenn es brüllend heiß ist auf der Welt: „Jaaaaah Jaaaah das ist alles der böse Klimawandel den ihr selber verursacht habt“.

Ist es aber saukalt auf der Welt: „Jaaaaah Jaaaah, es ist zwar kalt aber das hat alles mit dem bösen Klimawandel zu tun den ihr selber verursacht habt“. Also was jetzt?! Isses zu heiß ist der Klimawandel / Erderwärmung schuld und wenns kalte Unwetter gibt soll auch der Klimawandel / Erderwärmung Schuld sein?!

Ich persönlich hab den Klimawandel schon lange zwischen Schweinegrippe und 11. September als Volkstäuschung abgestempelt. Eigentlich ist alles wie immer. Im Sommer isset warm im Winter isset kalt. So isses nunmal und die „Experten“ reden sich um Kopf und Kragen um uns einreden zu wollen, dass es zwar so ist, aber anders als sonst?! Ja, Genau!

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9 comments

  1. MCDynamo sagt:

    ähm das hat auch mit dem Klimawandel zu tun. Wenn du im Sommer 60°C hast und im Winter -40°C, ist im Winter immer noch kalt und im Sommer immer noch warm „normal“ ist das aber nicht. Vielleicht ist das ja auch nur meine persönliche einschätzung, aber ich kann mich nicht errinnern das wir -10°C hier im Winter früher hatten, kalt war es schon aber nicht SO kalt, dafür war es länger kalt. Ab Oktober wird es kalt bis so kurz vor Ostern.. daher auch die alte Winterreifen regel „von O wie Oktober bis O wie Ostern“ heut zutage läufst in Dezember noch mit Tshirt rum und Trägst dafür im Mai die Winterjacke. zwischendurch gehst vielleicht noch mal ins Freibad.

    Zusammenfassend die Jahreszeiten verschieben sich und es gibt extremere Wetterlagen ob nun „Tsunami“ Regen, „Tornado“ Winde, „Sibirien“ Kälte oder „Sahara“ Hitze.

  2. Tim sagt:

    Heute noch in der Zeitung gelesen:
    Beim bösen bösen Klimawandel geht es um die Durchschnittstemperatur über Jahre gesehen und die ist gestiegen in den letzten 100 Jahren um 0,7°.
    Lokale, temporäre Wetterextreme wird es nach wie vor geben.
    Und garantiert gab es früher auch mal -10° und längere Schneeperioden. Ich kann mich erinnern früher als Kind in der Nachbarschaft richtige Iglos gebaut zu haben und das geht nunmal nur mit richtig ordentlichem Schnee und nicht die üblichen 2-3 cm, die sonst so fallen. Und das ist mindestens 15 Jahre her, wenn nicht sogar 20.

  3. Arminius sagt:

    Ich weiß nicht, ich habe hier in den letzten 20 Jahren Winter erlebt die auch knackig waren, nur es gab auch Winter da frierte es kaum ohne Schnee. Ich weiß aus Erzählungen meiner Eltern das es anno 1978 einen noch schlimmeren Winter gab, und da hat sich auf deutsch gesagt noch keine Sau um Klimawandel etc. gestört.

    Wenn ich das mit den Wetterbeobachtungen immer höre oder lese muss ich eher schmunzeln. Wie lange reicht denn die Wetterbeobachtung zurück? Zufällig genau die 100 Jahre (+/- 20 Jahre)? Kann man anhand von Eisbohrungen in der Arktis oder dem Südpol so exakt sagen wie das Klima hier vor 10.000 Jahren war zum Beispiel, oder nur ob es da irgendwelche Weltklima Besonderheiten gab? Fragen über Fragen, aber immer mit den hundert Jahren Wettermessung um sich werfen ;-) Klingt viel dramatischer.

    Wie oft hatten wir in der nördlichen Welthalbkugel Wechsel der Klimazonen? Gabs hier wo sich das Heutige Europa befindet nicht abwechselnd mal Jungel, Tundra und Gletschereis (nicht unbedingt in der Reihenfolge)? Nur waren war der Zeitraum mit mehreren Hunderttausend Jahren zu messen, oder zumindest einige tausend Jahren jeweils.

    Das wir Menschen das Wetter beeinflussen liegt auf der Hand, nur wie viel das wirklich ausmacht ist für mich manchmal fragwürdig.

    Ach ja, bevor man mich missverstehen könnte, ich bin für einen gesunden Umweltschutz, aber mit erhobenen armen schreiend herumlaufen das das Ende droht in xxxx Jahren ist für mich eher kontraproduktiv.

  4. calimero sagt:

    Das die Menschen das Klima verändern bestreite ich ja auch nicht.

    Aber muss deswegen nun jeder Autofahrer 9 EUR für eine Umweltplakette bezahlen?! Damit der „Feinstaub“ (Sowas wie Schweinegrippe nur für die Umwelt) gering bleibt.

    Muss jeder der eine Wohnung hat nun auf teure Energiesparlampen oder LEDs umsteigen weil die anderen Dinge zuviel Dreck produzieren und dadurch das Klima gefährdet wird?!

    Das ist doch nur wieder Geldmacherei für den Staat.

  5. MCDynamo sagt:

    Das ist keine Geldmacherei für den Staat das ist ne indirekte Subventionierung, damit die Forschung angetrieben wird, damit neue Erfindungen rentable werden.

    Stichwort Umweltplakette: Da geht es doch nicht um die 9€ ( wobei ich nur 5 bezahlt habe), da geht es darum das die Leute sich neue Autos kaufen die schadstoffarmer sind, damit man Luft zum atmen hat. Und auch damit man vom Öl wegkommt. Zu dem Thema Luft empfehle ich einen besuch von Bankok im Sommer, da siehst du dann wie doch dieses „Feinstaub-Smog-Hokuspokus“ total an den Haaren herbei gezogen ist ;)
    Zu dem Thema Öl ist Norwegen wohl das Paradebeispiel: Norwegen ist das 3. Grösste Ölproduzierende Land und hat trotzdem oder gerade deshalb 99% ihres Stromaufkommens durch alternative energien. 20% ihres Bruttoinlandsproduktes kommt vom Öl…

    Hinzu kommt das Heizen und Strom in nicht so „Hokuspokus-Isolierten“ Häusern fast mehr kostet als die eigentliche Miete. Wenn man bedenkt wieviel geld man da jedes jahr für Öl und Gas verbrennt was man durch Isolierung, Spritsparenden Autos und Energiesparlampen einsparen würde, kann man dem Staat fast dankbar sein das er sich um die „dummen“ Leute kümmert die jetzt sagen „Quatsch, brauch ich nicht“ und in 20 jahren im dunkeln bei minus Temperaturen in der Wohnung sitzen.

    Ich hab die letzte Öl-Krise nicht miterlebt und das Zusperren des Gashahnes der Russen hat mich auch nicht betroffen… aber ich möchte das zur Zeit auch nicht erleben

  6. shango sagt:

    Dazu sage ich nur ein Wort(und natürlich die, die hier vor dem Doppelpunkt stehen):
    Umdenken!

  7. Arminius sagt:

    Bei den Energiesparlampen zumindest bin ich sehr skeptisch. Die Materialien die verbaut werden sind je nach Modell meiner Meinung nach sehr bedenklich. Ferner gibt es aktuell Energiesparlampen die schneller ihre volle Leuchtleistung erreichen und weniger sensibel auf häufiges kurzes ein und ausschalten (Raumbeispiele: Badezimmer oder Hausflur) reagieren?

  8. calimero sagt:

    Also ich hab die „Energiesparlampe“ direkt übersprungen. Eigentlich hatte ich meine Wohnung immer komplett mit Halogenstrahlern beleuchtet bin nun aber voll auf LED umgestiegen.

    Das Problem an LED ist dass es solche und solche gibt.
    Es gibt teure LED (22€ / Birne) die aber den Raum vernünftig ausleuchten
    Es gibt günstige LED (2€ / Birne) dann hast du allerdings nicht mehr soviel Leuchtkraft im Raum.

  9. […] calimero hat auf seinem Blog ne nette Diskussion zum Thema Klimawandel angefochten – lest hier Meine Antwort […]