Wiederkehr der Dummtoten

Hallo zusammen,

auch für das letzte Jahr 2009 wurden wieder die „Darwin Awards“ vergeben. Ein Kandidat für einen Darwin Award ist jemand der durch eigenes Verschulden auf eine ziemlich dumme Art und Weise ums Leben gekommen ist. Genug der Worte hier sind die Top3 der Darwin Awards 2009.

Dritter Platz: Die Rettungsschwimmerin
Eine 50-jährige Frau aus den USA ist beim Versuch ums Leben gekommen, ihr Moped aus den reißenden Fluten eines Flusses zu retten, der nach starken Regenfällen über die Ufer getreten war. Sie ignorierte nicht nur eine allgemeine Unwetterwarnung, sondern auch eine Polizeisperre auf der überfluteten Straße, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fiel in den Fluss.

Nachdem die Frau von einem zu Hilfe geeilten Polizisten gerade wieder an Land gezogen worden war, stürzte sie sich prompt erneut in die Fluten, offenbar um ihr Moped zu bergen – und konnte diesmal nicht gerettet werden.

Zweiter Platz: Dringendes Bedürfnis
Der zweite Platz geht an einen Amerikaner, den nach einem Kneipenbesuch auf dem Nachhauseweg ein dringendes Bedürfnis übermannte.

Während eines kurzen Staus verabschiedete er sich mit den Worten „Ich muss mal pinkeln!“ von seinen Freunden, rannte aus dem Auto über die Straße und sprang über die Begrenzungsmauer, nur um auf der anderen Seite 20 Meter in die Tiefe zu fallen – das Auto war auf einer Brücke zum Stehen gekommen.

Erster Platz: Explosiver Erfolg
Gleich zwei Goldpokale für 2009 gehen an ein Einbrecherduo aus Belgien, das einen Geldautomaten mit Dynamit knacken wollte. Dabei verschätzten sich die beiden allerdings „ein wenig“ in der Menge des benötigten Sprengstoffs und jagten nicht nur den Automaten, sondern gleich die ganze Bank in die Luft.

Räuber Nummer eins verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus, Räuber Nummer zwei konnte erst zwölf Stunden später tot aus den Ruinen geborgen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 comments

  1. shango sagt:

    Irgendwie ist der hier noch mein Favorit:
    „Ein Todesfall beim Versuch, mit einer 45er Halbautomatik Russisches Roulette zu spielen.“

    Es gibt übrigens auch noch die Stella-Awards, benannt nach der Tante, die sich damals beim Mäcces den Kaffee auf die Beine geschüttet hat, wo es um interessante Gerichtsurteile geht. Auch immer einen Blick wert… http://www.stellaawards.com/