Kaergarden vs. Kerrygold

Hallo zusammen,

Wenn es ja eins auf der Welt gibt was ich gerne mag, dann ist es gesalzene Butter. Keine Angst die Firmen bezahlen mich nicht, aber ich möchte hier einen sehr guten Tipp geben, für alle Werbungsopfer und Leute denen ich die Enttäuschung ersparen möchte.

Und zwar rühmen sich die beiden Produkte dadurch besonders streichzart zu sein, da sie mit einem Schuss Öl verfeinert worden sind. Das hat den Vorteil, dass wenn man die Butter aus dem Kühlschrank holt diese sich ziemlich einfach aufs Brot übertragen lässt. Ihr kennt das sicherlich von normaler Butter, dass diese knüppelhart ist wenn diese aus dem Kühlschrank kommt.

Bisher habe ich mir immer von Kaergarden die gesalzene Butter zugelegt, und ganz ehrlich wenn ich die aussm Kühlschrank geholt habe und versucht diese aufs Toast zu schmieren dann sah der Toast danach aus als hätte man mit einem Schrotgewehr auf ihn geschossen. Daher ganz klar meine Meinung, lasst die Finger von Arla Kaergarden

Seit kurzer Zeit allerdings gibt es nun ein Konkurrenzprodukt. Kerrygold extra nennt sich das. Ebenfalls als normale und gesalzene Variante. Und endlich hält Kerrygold genau das, was Kaergarden eigentlich so löblich verspricht, nämlich „butter“weich zu sein, obwohl man sie im Kühlschrank lagert. Zuerst konnt ich nicht wirklich glauben dass das Butter ist, denn die war echt so handlich wie Margarine, aber ist tatsächlich Butter.

Also aufgemerkt, solltet ihr auf Salzbutter stehen, lasst die Finger von Kaergarden und greift bei Kerrygold extra zu :-)

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One comment

  1. Marc sagt:

    Tach,

    zwei Dinge möchte ich anmerken. Erstens kann ich den „Schrotflinteneffekt“ der Kaergardenbutter, den Du beschreibst, nicht bestätigen, und ich hole sie immer kurz vor dem Streichen aus dem Kühlschrank. Zum anderen handelt es sich bei Kerrygold Extra nicht um ein direkt vergleichbares Konkurrenzprodukt.
    Denn tatsächlich enthält die Kerrygoldbutter in ihren 65 % Milchstreichfett auch anteilig 20 % Pflanzenfett (also Margarine), um den Streicheffekt zu erzielen. Kerrygold veräppelt also den Endverbraucher, wenn auf den Packungen groß und bunt von irischer Butter mit Rapsöl gesprochen wird, ohne den Margarineanteil zu erwähnen. Der Margarinegeruch fällt einem auch gleich beim ersten Öffnen der Packung unangenehm auf, und es schmeckt auch anders. Fazit : ich bleibe weiterhin bei der guten Kaergarden, solange es kein vergleichbares, stärkeres Konkurrenzprodukt gibt.